Stellenausschreibung Wahlkreisbüro

Ich suche zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n

Persönliche/n Mitarbeiter:in (m/w/div)

für die Unterstützung meiner Arbeit als Landtagsabgeordneter in meinem Wahlkreisbüro in Erfurt.

Es erwarten Sie insbesondere folgende Aufgaben zur Unterstützung meiner Wahlkreisarbeit:

  • Betreuung des Wahlkreisbüros
  • Terminkoordination und Unterstützung meiner schriftlichen Korrespondenz
  • Kontakt zu Vereinen, Verbänden und Institutionen sowie der SPD im Wahlkreis
  • Konzeption und Umsetzung, Vor- und Nachbereitung von Aktionen und Veranstaltungen
  • Hintergrundrecherchen zu aktuellen politischen Fragestellungen im Wahlkreis
  • Unterstützung meiner Öffentlichkeitsarbeit im Wahlkreis

Diese Rahmenbedingungen für Ihre Mitarbeit in meinem Team biete ich Ihnen:

  • Als persönliche/r Mitarbeiter:in sind Sie Teil meines Teams, in das Sie Ihre Ideen einbringen und mitgestalten können. Ein kollegiales, wertschätzendes Arbeitsklima bietet Ihnen eine interessante, abwechslungsreiche und vertrauensvolle Tätigkeit.
  • Arbeitszeit: 20 Stunden/ Woche – (flexibel ggf. auch an Wochenenden)
  • Die Vergütung erfolgt analog den Bestimmungen des TV-L und Sie erhalten 30 Tage Urlaub im Kalenderjahr.
  • Die Stelle ist befristet bis zum Ende der 7. Legislaturperiode des Thüringer Landtages
  • Der Arbeitsort ist Erfurt.

Diese Kompetenzen wünsche ich mir von Ihnen:

  • hohe kommunikative Kompetenzen, Kooperations- und Teamfähigkeit
  • selbstständiges und eigenverantwortliches Arbeiten
  • sicherer Umgang mit Microsoft Office und Social Media
  • hohe Übereinstimmung mit den politischen Grundsätzen und Zielen der SPD
  • Fahrerlaubnis für PKW wäre wünschenswert

Sie haben Interesse? Dann bitte ich Sie um Ihre Bewerbungen bis zum 14. Dezember 21 per

per E-Mail:      bewerbung@dennymoeller.de

Facebook:       https://www.facebook.com/denny.moeller.spd

Instagram:      https://www.instagram.com/demoe21

Ausschreibung als PDF zum Download

„Unser Ziel ist eine inklusive Gesellschaft, in der alle Menschen ein gleichberechtigtes, selbstbestimmtes und gleichgestelltes Leben führen können“

Denny Möller (SPD) zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung

Zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung erklärt der Sprecher für Menschen mit Behinderung, Denny Möller:

„Unser Ziel ist eine inklusive Gesellschaft, in der alle Menschen ein gleichberechtigtes, selbstbestimmtes und gleichgestelltes Leben führen können. Teilhabe bedeutet deswegen zuallererst eine Interessenseinbringung durch und mit den Menschen mit Behinderung. Dafür müssen wir die Rahmenbedingungen schaffen – sowohl im analogen wie auch im digitalen Raum.“

Dass es in Thüringen Verbesserungsbedarf für Menschen mit Behinderung gibt, zeigen die Ergebnisse des gestern vorgestellten Inklusionsmonitors 2021. Mehr als ein Viertel der befragten Menschen mit Behinderung gaben an, dass Wahllokale nicht barrierefrei waren. Außerdem stimmten 80 Prozent der Aussage zu, dass „Menschen mit Behinderungen im Alltag mit zahlreichen Benachteiligungen konfrontiert“ werden.

Hintergrund

In Thüringen leben derzeit etwa 400.000 Menschen, die eine anerkannte Behinderung haben, davon 200.000 schwerbehinderte Frauen und Männer. Die Zahl der altersbedingten Schwerbehinderten wird aufgrund der älter werdenden Gesellschaft in den kommenden Jahren weiter steigen.

Gerade in pandemischen Zeiten brauchen wir gute Angebote der örtlichen Jugendhilfe!

SPD-Fraktion will örtliche Jugendförderung im Haushalt mit 17 Millionen Euro ausstatten

Nach dem bisherigen Haushaltsentwurf würden im Jahr 2022 die Mittel für die örtliche Jugendförderung um 10 % gekürzt. Für den jugendpolitischen Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Denny Möller, geht das in die falsche Richtung:

„Insbesondere nach den vergangenen Monaten der Einschränkungen und mit Blick darauf, was womöglich noch kommt, brauchen wir eine breit aufgestellte örtliche Jugendarbeit. Ich stimme dem Landesjugendring vollkommen zu, dass das Land seine Verantwortung nicht auf die Kommunen abschieben darf. Es ist unsere Aufgabe als Land, den Trägern und Beschäftigten in der Jugendhilfe Planungssicherheit zu geben. Gleichzeitig bin ich überzeugt, dass wir die Jugendförderung zusätzlich stärken müssen.“

Der Haushaltsentwurf sieht eine Kürzung von 1,5 Millionen Euro vor. Die SPD-Fraktion fordert eine Rücknahme der Kürzung und die Anhebung um weitere 0,5 Millionen Euro. Insgesamt sollen damit der Jugendförderung 17 Millionen Euro zur Verfügung stehen.