Denny Möller: „Vertrauen und Solidarität stärken eine Gemeinschaft“

SPD-Jugendpolitiker positioniert sich gegen einen sozialen Pflichtdienst

Zum Vorschlag eines sozialen Pflichtdienstes erklärt der jugendpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Denny Möller:

„Ein sozialer Pflichtdienst geht in die völlig falsche Richtung. Diese Debatte ist besonders absurd, nachdem die Pandemie jungen Menschen gerade erst sehr viel abverlangt hat. Statt pauschal zu einem Jahr niedrig entlohnter Arbeit zu verpflichten, sollten wir mehr Raum für Freiheit, Selbstständigkeit und Beteiligung schaffen. Wichtiger als Zwang ist das Vertrauen in die Solidarität und das Verantwortungsgefühl junger Menschen. Das können wir unterstützen, indem wir eine gut ausgestattete und flächendeckend verfügbare Jugendarbeit fördern, Beteiligung an politischen Prozessen durch die Absenkung des Wahlalters stärken und Freiwilligendienste wie FÖJ und FSJ ausbauen und insbesondere das Taschengeld erhöhen.“